Glossar

Diese Rubrik wird noch mit weiteren Begriffen ergänzt, wir bitten um etwas Geduld!
Wenn Sie Vorschläge zu gewünschten Erklärungen haben, so können Sie uns gern eine Email senden.

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A


A/V-Verhältnis
Das Verhältnis der Summe aller Außenflächen (das entspricht der Gebäudehüllfläche) zum beheizten Volumen eines Gebäudes. Das A/V-Verhältnis ist eine wichtige Größe zur Bestimmung des Gebäudeenergiebedarfs. Je kleiner das A/V-Verhältnis (kompakte Baukörper), desto weniger Energiebedarf bei gleichem Volumen.

Anlagenaufwandszahl ep
Sie beschreibt die energetische Effizienz des gesamten Heizungsanlagensystems. Die Aufwandszahl stellt das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen (eingesetzter Brennstoff zu abgegebener Wärmeleistung) dar. Je kleiner die Zahl ist, um so effizienter ist die Anlage. Die Aufwandszahl schließt auch die anteilige Nutzung erneuerbarer Energien ein. Deshalb kann dieser Wert auch kleiner als 1,0 sein.
Die in einem Wärmeschutznachweis angegebene "Anlagenaufwandszahl" bezieht sich auf den Einsatz von Primärenergie. Die Zahl gibt also an, wie viele Einheiten (kWh) Energie aus der Energiequelle (z. B. einer Erdgasquelle) gewonnen werden müssen, um mit der beschriebenen Anlage eine Einheit Nutzwärme im Raum bereitzustellen. Bei Wohngebäuden ist in der Anlagenaufwandszahl auch die Bereitstellung einer normierten Warmwassermenge berücksichtigt.


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B


Behaglichkeit
Bei ungedämmten Außenwänden liegen im Winter die Temperaturen der Wände meist bei maximal 15°C, teilweise bei 5°C. Mit den ihn umgebenden Wandflächen steht der Mensch aber in ständigem Strahlungsaustausch. Er strahlt also Wärme ab und nimmt gleichzeitig Wärme auf. Je größer das Gefälle zwischen Körper- und Wandtemperatur, umso mehr Wärme liefern die Bewohner zwangsläufig ab. Das führt dann zum Fröstelgefühl. Für die Behaglichkeit ist also nicht nur die erzielte Lufttemperatur von Belang. Ebenso wichtig ist auch die Temperatur aller den Raum umgebenden Flächen, worunter auch die Fenster zu verstehen sind. Optimal ist es, wenn Luft- und Wandtemperatur nur um maximal 2°C differieren. Der Temperaturunterschied zwischen Außen- und Innenwänden sollte maximal 5°C betragen.

Bezugsflächen und Rauminhalte (geometrische Angaben)
Die Gebäudenutzfläche (AN ) beschreibt die im beheizten Gebäudevolumen zur Verfügung stehende nutzbare Fläche. Sie wird aus dem beheizten Gebäudevolumen unter Berücksichtigung einer üblichen Raumhöhe im Wohnungsbau abzüglich der von Innen- und Außenbauteilen beanspruchten Fläche aufgrund einer Vorgabe in der Energiesparverordnung ermittelt. Sie ist in der Regel größer als die Wohnfläche, da z.B. auch indirekt beheizte Flure und Treppenhäuser einbezogen werden.
Die beheizte Wohnfläche kann nach § 44 Abs. 1 der für den preisgebundenen Wohnraum geltenden II. Berechnungsverordnung ermittelt werden. Sie bezieht nur die wirklich innerhalb der Wohnung genutzten Flächen ein und ist in der Regel kleiner als die nach physikalischen Gesichtspunkten ausgerechnete Gebäudenutzfläche im Sinne der Energieeinsparverordnung.
Das beheizte Gebäudevolumen (Ve) ist das an Hand von Außenmaßen ermittelte, von der wärmeübertragenden Umfassungs- oder Hüllfläche eines Gebäudes umschlossene Volumen. Dieses Volumen schließt mindestens alle Räume eines Gebäudes ein, die direkt oder indirekt durch Raumverbund bestimmungsgemäß beheizt werden. Es kann deshalb das gesamt Gebäude oder aber nur die entsprechenden beheizten Bereiche einbeziehen.

Brennwertheizung
Eine Brennwertheizung ist ein Heizung, die den Energieinhalt des eingesetzten Brennstoffs nahezu vollständig nutzt. Der Unterschied zu konventionellen Heizungen besteht darin, dass Brennwertkessel auch die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas nutzen. Brennwertgeräte gibt es für Pellets, Gas- und Ölfeuerungen. In Nicht-Brennwertkesseln kann die Kondensationswärme nicht genutzt werden, dadurch entsteht ein sogenannter latenter Abgasverlust (bisher nicht im Schornsteinfegerprotokoll ausgewiesen) von ca. 6 Prozent bei Heizöl EL und ca. 11 Prozent bei Erdgas.


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C


CO2
Kohlendioxid ist ein unsichtbares, geruchloses und in den üblichen Konzentrationen unschädliches Gas aus Kohlenstoff und Sauerstoff. In der Erdatmosphäre ist der Anteil des CO2 mit 0,036% im Verhältnis zu anderen Gasen gering. Trotzdem ist es als natürliches Treibhausgas mitverantwortlich für die Temperaturen auf der Erdoberfläche, die das Leben überhaupt erst ermöglichen. Die Erhöhung der CO2-Konzentration in den letzten Jahrzehnten wird durch die Verbrennung fossiler Energieträger hervorgerufen und trägt zu einem großen Anteil zur menschengemachten Klimaerwärmung bei.


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D


Dampfsperre
Die Dampfsperre ist ein Bauteil am Haus, dessen Bedeutung und Wirkung nur wenige Hausbesitzer einschätzen können. Daher kommen immer wieder Zweifel an der Notwendigkeit bzw. an der richtigen Verwendung auf.

Dampfsperren werden beim gängigen Wohnhaus an zwei Stellen benötigt:
Unter der Dachdämmung und auf einer Innendämmung, immer zur Raumseite hin.

Die Dampfsperre im Dach hat zwei Aufgaben zu erfüllen. Sie verhindert, dass die in der Raumluft enthaltene Feuchtigkeit (Wasserdampf) in die Dämmschicht und in den Dachstuhl gelangt und sie verbessert die Winddichtigkeit der Dachkonstruktion erheblich.
Beide Aufgaben sind wichtig, denn Wasserdampf, der in die im Winter nach außen hin immer kälter werdenden Dämmschicht gelangt, kondensiert dort und kann zur Durchfeuchtung der Dachkonstruktion führen. Auch Dachsparren und Latten können dadurch schadhaft werden. Eine Dampfsperre auf der Innenseite vermeidet dies und schützt dadurch die gesamte Dachkonstruktion. Die Dampfsperre sorgt auch für die notwendige Winddichtigkeit. Das spart nachhaltig Heizkosten. Allerdings ist beim Verlegen der Dampfsperre (meist 0,2 mm dicke PE-Folie) auf die Abdichtung aller Randfugen und Stöße größter Wert zu legen. Denn nur die Winddichtigkeit bewirkt, dass auch die Wärmedämmung ihre volle Wirkung erzielt.

Dampfsperren können aus verschiedenen Materialien sein. Beim Dach besteht die Dampfsperre aus einer hochwertigen PE-Folie. Sie wird nach Einbau des Dämmstoffes dicht schließend an den Dachsparren befestigt und in den Randbereichen winddicht verklebt.

Dichtheit des Gebäudes
Gemeint ist die Dichtheit der wärmeübertragenden Umfassungsfläche. Sie soll sicherstellen, dass der Austausch der Raumluft nicht unkontrolliert aufgrund der Wind- und Luftdruckverhältnisse, sondern gezielt nach hygienischen Erfordernissen oder sonstigen Bedürfnissen (z.B. Behaglichkeit, gesundes Raumklima) erfolgen kann. Unerwünschte Luftwechsel über Bauteilfugen sind nicht nur zusätzliche Energieverluste, sie können auch zu Bauschäden führen, wenn sich durch warme, feuchtigkeitsbeladene Luft in kalten Bauteilschichten Tauwasser bildet. Die Lüftung eines Gebäudes wird durch eine nach dem Stand der Technik dichte Ausführung nicht beeinträchtigt; sie kann nur durch gezieltes, wohldosiertes Öffnen der Fenster oder Lüftungsanlage sichergestellt werden.

DIN V 18599
Berechnungen nach der DIN V 18599 erlauben die Beurteilung aller Energiemengen, die zur bestimmungsmäßigen Heizung, Kühlung, Warmwasserbereitung, raumlufttechnischen Konditionierung und Beleuchtung von Gebäuden notwendig sind. Dabei berücksichtigt die Norm auch die gegenseitige Beeinflussung von Energieströmen aus Gebäude- und Anlagentechnik.


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E


Endenergiebedarf
Endenergiemenge, die den Anlagen für Heizung, Lüftung, Warmwasserbereitung und Kühlung zur Verfügung gestellt werden muss, um die normierte Rauminnentemperatur und die Erwärmung des Warmwassers über das ganze Jahr sicherzustellen. Für Nichtwohngebäude wird auch die für die Beleuchtung aufgewendete Energie bilanziert. Die Endenergie bezieht die für den Betrieb der Anlagentechnik (Pumpen, Regelung, Vorschaltgeräte usw.) benötigte Hilfsenergie ein.
Die Endenergie wird an der "Schnittstelle" Gebäudehülle übergeben und stellt somit die Energiemenge dar, die dem Verbraucher (im allgemeinen der Eigentümer) geliefert und mit ihm abgerechnet wird. Der Endenergiebedarf ist deshalb eine für den Verbraucher besonders wichtige Angabe. Er muss vor diesem Hintergrund im Energiebedarfsausweis getrennt nach verwendeten Energieträgern angegeben werden; bei Wohngebäuden kann er neben der auf die Gebäudenutzfläche bezogenen Angabe und dem absoluten Wert (Gesamtbedarf für das Gebäude ) auch auf die Wohnfläche bezogen angegeben werden (freiwillige Angabe). Der auf die Wohnfläche bezogene Bedarfswert ist in der Regel höher als der entsprechende, auf die Gebäudenutzfläche bezogenen Wert, weil die Wohnfläche in der Regel kleiner ist als die Gebäudenutzfläche.

Energieausweis
Der Energieausweis, früher auch Energiepass genannt, ist ein Dokument zur energetischen Bewertung von Gebäuden. Ausstellung und Inhalte werden in der Energieeinsparverordnung (EnEV) geregelt.
Energieausweise bei Neubau oder Änderung von Gebäuden und bei Bestandsgebäuden mit Bauantrag vor 1. November 1977, die nicht die Wärmeschutzverordnung vom 1. November 1977 einhalten, sind auf der Grundlage des Energiebedarfs zu erstellen.
Für bestehende Gebäude, die bereits die Wärmeschutzverordnung vom 1. November 1977 einhalten, können Energieausweise auch auf der Grundlage des gemessenen und klimabereinigten Energieverbrauchs erstellt werden


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F



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G


Gebäudehüllfläche
Sie bildet die Grenze zwischen dem beheizten Innenraum und der Außenluft, nicht beheizten Räumen und dem Erdreich. Sie besteht üblicherweise aus Außenwänden einschließlich Fenster und Türen, Kellerdecke, oberste Geschossdecke oder Dach. Diese Gebäudeteile sollten möglichst gut gedämmt sein, weil über sie die Wärme aus dem Rauminneren nach Außen dringt. Nicht zur Hüllfläche gehören die Flächen von Bauteilen, die an andere beheizte Gebäude anschließen oder Außenwände von unbeheizten Räumen.


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H


Heizwärmebedarf
Wenn Häuser oder Gebäude nach ihrem Energiebedarf klassifiziert werden, gilt als Parameter der Jahres-Heizwärmebedarf. Nicht eingeschlossen ist der Energiebedarf für Warmwasser, Haustechnik und auch, obwohl dies mit dem Heizwärmebedarf in enger Beziehung steht, der Bedarf von Klimaanlagen zur Kühlung im Sommer.
Der Jahres-Heizwärmebedarf ist diejenige Energiemenge, welche das Heizsystem für die Gesamtheit der beheizten Räume in einem Jahr bereitzustellen hat. Er wird ausgedrückt in der Formel "KWh/m²*a" (Kilowattstunde pro Quadratmeter und Jahr). Hierbei ist zu berücksichtigen, dass nicht die gesamte Fläche des Hauses, sondern nur die Grundfläche der beheizten Räume (nicht z.B. die Kellerräume) angesetzt werden muss. Im einzelnen setzt sich der Heizwärmebedarf zusammen aus dem Transmissionswärmebedarf (der Wärme, die durch Außenwände, Fenster und Dach verloren geht) und dem Lüftungswärmebedarf. Abgezogen werden davon interne Wärmegewinne (z.B. Körperwärme, Gerätewärme) und passive solare Wärmegewinne (z.B. Einstrahlung durch Südfenster).

Hüllfläche
siehe "Gebäudehüllfläche"


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I


Innere Wärmegewinne
Die durch elektrische Geräte und durch Personen abgegebene Wärme.

Isolierung
Text...


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J


Jahres-Primärenergiebedarf:
Jährliche Endenergiemenge, die zusätzlich zum Energieinhalt des Brennstoffes und der Hilfsenergien für die Anlagentechnik mit Hilfe der für die jeweiligen Energieträger geltenden Primärenergiefaktoren auch die Energiemenge einbezieht, die für die Gewinnung, Umwandlung und Verteilung der jeweils eingesetzten Brennstoffe (vorgelagerte Prozessketten außerhalb des Gebäudes) erforderlich ist.
Die Primärenergie kann auch als Beurteilungsgröße für ökologische Kriterien, wie z.B. CO2- Emission, herangezogen werden, weil damit der gesamte Energieaufwand für die Gebäudeheizung einbezogen wird. Der Jahres-Primärenergiebedarf ist die Hauptanforderung der Energiesparverordnung.


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K



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L


Luftwechselrate
Die Luftwechselrate gibt an, wie hoch der Anteil der in dem Gebäude enthaltenen Luft ist, der pro Stunde gegen Frischluft ausgetauscht wird.
Der Austausch entsteht teilweise zwangsläufig durch öffnen der Türen und durch Undichtigkeiten der Tür- und Fensterdichtungen. Ein weiterer Teil des Luftwechsels entsteht durch öffnen der Fenster. Eine Luftwechselrate von 0,7/h bedeutet, dass 70% der im Gebäude enthaltenen Luft pro Stunde durch frische Außenluft ersetzt wird.

Lüftungswärmeverluste
Siehe "Dichtheit des Gebäudes"


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M



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N


Nachtspeicherheizung
Text...

Nutzenergie
Die Nutzenergie ist diejenige Energie, die dem Endnutzer für die gewünschte Energiedienstleistung zur Verfügung steht.
Durch die Anwendung oder evtl. auch die Umwandlung von Endenergie gewinnt der Verbraucher Nutzenergie zur Befriedigung seiner Bedürfnisse. Mögliche Formen der Nutzenergie sind Wärme, Kälte, Licht, mechanische Arbeit oder Schallwellen. Die Nutzenergie ist in den meisten Fällen kleiner als die Endenergie, da bei der Energieumwandlung Verluste auftreten. Beispielsweise erzeugt eine Glühbirne nicht nur Licht, sondern strahlt den größten Teil der eingesetzten Energie in Form von Wärme ab.


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O



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P


Primärenergie
Siehe "Jahres-Primärenergiebedarf"


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Q



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R



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S


Solarthermie
Solarthermie wird im privaten Bereich vorrangig im Rahmen der Gebäudeheizung und -klimatisierung genutzt. In Verbindung mit einer guten Wärmedämmung und der passiven Nutzung der solaren Einstrahlung vermindert sich der Bedarf an zusätzlicher Heizenergie bereits stark.
Kollektoren können zur Warmwasserbereitung, als eigenständige und vollwertige Heizung, oder zur Unterstützung einer bereits vorhandenen anderweitigen Heizung verwendet werden.


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T


Transmissionswärmeverluste
Wärme, die durch die gebäudebegrenzenden Bauteile verloren geht, also durch Decken, Wände, Dachschrägen, Verglasungen und die Bodenplatte etc.. Die Verringerung dieser konstruktiven Wärmeverluste ist der erste Schritt für die Erzielung des Niedrigenergie Standards.


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U


U-Wert
Die wichtigste Kennzahl im Zusammenhang mit dem Wärmeschutz eines einzelnen Bauteils ist der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient, Wärmedurchlässigkeit, U-Wert war früher der k-Wert). Mit dem U-Wert werden die Transmissionswärmeverluste eines Bauteils gekennzeichnet. Er gibt an, wie viel Energie durch ein Bauteil entweichen kann. Gut gedämmte Bauteile haben kleine U-Werte. Schlecht gedämmte Bauteile haben Große U-Werte.


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V



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W


Wärmebrücke
Wärmebrücken sind Zonen der Außenbauteile, bei denen gegenüber der sonstigen Fläche ein besonders hoher Wärmeverlust auftritt. Wärme wird an einer Wärmebrücke besonders gut ins Freie geleitet.
Konstruktiv bedingte Schwachpunkte einer Fassade sind zum Beispiel Auflagerbereiche von Decken, Ringankern, Fenster- und Türstürzen, tragenden Gerippen bei Skelettbauweise, auskragenden Bauteilen (z.B. Balkone aus Stahlbeton), betonierten Wandscheiben und Rollladenkästen.
Geometrische Wärmebrücken ergeben sich dagegen durch Versprünge oder Ecken in einem ansonsten homogenen Bauteil, wenn der Innenfläche eine größere Außenfläche, durch die die Wärme abfließt, gegenüber steht.
Eine Wärmebrücke macht sich nach schon geringer Zeit dadurch bemerkbar, dass durch den deutlichen Temperaturunterschied Wasser kondensiert und feuchte Stellen in der Wand oder an der Decke erkennbar werden. Der nächste Schritt ist häufig Schimmelbildung, die ein deutliches Zeichen ungenügende Wärmedämmung ist. Dem wirkt eine entsprechende Wärmebrückendämmung effektiv entgegen. Bei Stützen oder großflächigen Bauteilen kann hier eine extrudierte Polystyrol-Hartschaumdämmung (in Form von vorgefertigten Platten unterschiedlicher Dicken, die vor Ort passgenau auf die passende Größe zugeschnitten werden) definiert eingesetzt und direkt in die Schalung eingelegt werden. Wärmebrücken werden häufig auch fälschlicherweise als Kältebrücken bezeichnet.

Wärmedämmung
Text...

Wärmeübertragende Umfassungsfläche (A)
Siehe "Gebäudehüllfläche".


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